Für die Jahreskampagne 2009 werden verschiedene Materialien für Aktionen und zur Information angeboten.
Bezogen werden können beim Diözesancaritasverband Münster (Kontakt: dragoje@caritas-muenster.de , Telefon 0251-8901-214):
- Plakate A2 (alle drei Motive) zum Stückpreis von 1 Euro + Versandkosten
- Respekt-Tüten (kostenlos abzugeben)
- Werkheft Sozialcourage Spezial (kostenlos)
- Blow ups (zu verleihen)
Weitere Materialien erhalten Sie im Carikauf des Deutschen Caritasverbandes:
- CD mit Motiven, Film- und Funkspot, Präsentationen...
- Postkarten

Leben im St. Antoniusheim in Vreden: Am Rande einen neuen Weg in die Mitte finden
Ehrenamtliche Begleitung in der Justizvollzugsanstalt Geldern: Irgendwann muss Schluss ein
Ehrenamtliche in der Schuldnerberatung: Spielend in den Abgrund

Dr. Ulrich Thien
Referatsleiter Soziale Arbeit
Caritasverband für die Diözese Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster
Telefon 0251 8901-296
Telefax 0251 8901-4288
E-Mail: thien@caritas-muenster.de

Harald Westbeld
Stabsstelle Verbandspolitik & Kommunikation
Caritasverband für die Diözese Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster
Telefon 0251 8901-215
Telefax 0251 8901-4215
E-Mail: presse@caritas-muenster.de

Im Verlag Aschendorff, Münster, ist zum 100jährigen Bestehen des St. Antoniusheims in Vreden ein Porträtband erschienen mit Bildern des Hamburger Malers und Bildhauers Ulrich Rölfing und Lebensbeschreibungen
des ehemaligen stellvertretenden Chefredakteurs der Westfälischen Nachrichten, Reimar Bage.
Das St. Antoniusheim ist eine stationäre Einrichtung der Wohnungslosenhilfe, die wie die Schwesterneinrichtung in Maria Veen
zum Verein für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen gehört.
Weitere Informationen zum Thema und Adressen der in diesem sozialen Arbeitsfeld tätigen Dienste und Einrichtungen finden Sie in diesem Webauftritt auf den Seiten
Hilfen für Menschen in besonderen Lebenslagen
29. Oktober 2009
Respekt und vernetzte Hilfe für Menschen am Rande
Jahresthema der Caritas 2009: Soziale Manieren für eine bessere Gesellschaft
"Menschen am Rande" werden in aktueller Kampagne in den Blick genommen
Sie sind wohnungslos, verschuldet, haben ein Suchtproblem... In unserer Leistungsgesellschaft sind sie gescheitert. Es sind Menschen mit einer wechselvollen, spannenden und eben in der Regel leidvollen Lebensgeschichte. Sie möchten mit Respekt behandelt werden, warten auf ein Lächeln, freuen sich, wenn sie angesprochen werden.
Die Caritas fordert in ihrer Jahreskampagne 2009 "soziale Manieren für eine bessere Gesellschaft". Sie will damit auch auf
die Probleme der Menschen am Rande aufmerksam machen und aufzeigen, welche Rahmenbedingungen und Hilfen es braucht, damit
sie wieder in unsere Mitte integriert werden können.
Weitere Informationen auf www.soziale-manieren.de und den Seiten von Caritas in NRW
Eine beeindruckende Kulisse aus hunderten Respekttüten empfing die Thementour-Gruppe im Einkaufszentrum Neue Mitte in Kleve.
Thementour II: Respekt und vernetzte Hilfe für Menschen am Rande
Ein Lächeln für einen Wohnungslosen auf der Straße ist ein guter Ansatz. Aber von der Politik erwartet der Direktor des Diözesancaritasverbandes Münster, Heinz-Josef Kessmann mehr, "Vor allem Investitionen in Bildung und Qualifizierung als Vorbeugung gegen Wohnungslosigkeit und als ersten Schritt sie zu überwinden". Dass Arbeitslosigkeit sowohl Ursache aber auch der wichtigste Lösungansatz für Wohnungsnot ist, wurde auf der Caritas-Thementour aus Anlass des Caritas-Jahersthemas "Soziale Manieren für eine bessere Gesellschaft" deutlich. Kessmann und der Caritas-Vorsitzende in der Diözese Münster, Domkapitular Dieter Geerlings, informierten sich in Beratungsstellen in Moers und Kleve. In Weeze stellte sich das St. Petrusheim als eine von drei stationären Einrichtungen für Wohnungslose im Bistum Münster vor. Eindeutig sei auch, so Kessmann in einem abschließenden Fachgespräch in Kleve zwischen Politik, Caritas und Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), dass die Ursachen der Wohnungslosigkeit breitgefächert seien. Genauso müsse auch das Angebot an Beratung und Unterstützung vielfältig und vernetzt sein.
Vollständige Presseinformation zur Thementour II
Aktion "Ein Stück zu Hause"
kleinen Teil seiner Promitassensammlung
Im Gegenzug erhält er von der Vorsitzenden des SkF Kleve,Dorothee
Duderstadt, eine Respekttüte.
Die vollständige Liste aller gespendeten Tassen ist zu sehen unter www.ein-stueck-zuhause.info
Thementour "Respekt für Menschen am Rande"
Marl - Maria Veen - Münster
Respekt für die Menschen am Rande der Gesellschaft fordert die Jahreskampagne 2009 der Caritas "Soziale Manieren für eine bessere Gesellschaft". Ein Lächeln für einen Wohnungslosen auf der Straße ist da ein guter Ansatz. Aber von der Politik erwartet der münstersche Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann mehr: Investitionen in Bildung und Qualifizierung zum einen, den Erhalt und wo notwendig auch den Ausbau eines breiten Netzes an Beratungs- und Unterstützungsangeboten zum anderen. "Die Ursachen der Wohnungslosigkeit sind vielfältig und genauso breitgefächert muss deshalb unsere Hilfe sein", erklärte Kessmann auf der Thementour 2009 des Diözesancaritasverbandes Münster. Zusammen mit dem Vorsitzenden des Verbandes, Domkapitular Dieter Geerlings, besuchte er am Donnerstag Beratungsstellen und Einrichtungen für Obdachlose und Menschen in Wohnungsnot in Marl, Maria Veen und Münster.
Presseinformation Respekt und mehr für Menschen am Rande
Presseinformation Ein Schutzraum für die Frauen
Hintergrundmaterial zur Thementour
Veen ein weites Arbeitsfeld.
Mühlbrecht (dritter von links) im Haus der Wohnungslosenhilfe
in Münster. Probleme mit dem Ausländerrecht sind
ein Hauptthema dort.
Auftakt-Workshop präsentiert "Respekt-Tüten"
präsentiert.
Psychische Erkrankungen, Arbeitslosigkeit, Überschuldung - vielfältig sind die Ursachen, durch die Menschen an den Rand der
Gesellschaft geraten. Für sie fordert die Caritas im Rahmen ihrer Jahreskampagne 2009 Respekt. Von der Politik erwartet Diözesancaritasdirektor
Heinz-Josef Kessmann allerdings mehr: "Wir brauchen vor allem mehr Investitionen in Bildung und Qualifizierung," sagte er
auf der Auftaktveranstaltung zum Jahresthema "Soziale Manieren für eine bessere Gesellschaft" am 25. Februar in Münster. Dies
sei eine der zentralen sozialpolitischen Rahmenbedingungen, um Armut zu bekämpfen und die Menschen am Rande wieder in die
Mitte der Gesellschaft zu holen.
220 weiße Papiertüten mit der Aufschrift "Respekt - Alles andere kommt mir nicht in die Tüte" standen beim Workshop für je 1.000 Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld in der Diözese Münster. Blickfang war eine 1,5 Meter hohe Riesentüte.
Vollständige Presseinformation
Vortrag Dr. Ulrich Thien, Referatsleiter Soziale Arbeit: "Impulse zum Thema Respekt"
Präsentation Dr. Ulrich Thien, Referatsleiter Soziale Arbeit: "Der Rand ist breiter"
Präsentation Harald Westbeld, Öffentlichkeitsarbeit
