Familienzentrum in Ihrer Nähe

Finden Sie das Familienzentrum in Ihrer Nähe unter www.familienzentrum.nrw.de .

 
Ansprechpartnerin für Familienzentren

Marita Haude
Referatsleiterin Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Caritasverband für die Diözese Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster

Telefon 0251 8901-259
Telefax 0251 8901-4261

E-Mail: haude@caritas-muenster.de

 
 

Familienzentren: Die Caritas macht mit

Mehr Betreuungsplätze für unter Dreijährige und intensivere Sprachförderung

Zwei Frauen sitzen in einem Beratungsgespräch zusammen. Die linke zeigt der rechten einen Prospekt. Im Hintergrund ist Spielgerät zu sehen, weil sie sich in einem Kindergarten befinden.
Auch die Beratung zu Mutter-Kind-Kuren durch
"Kurlotsinnen" gehört zum Angebot einiger Familienzentren in Tageseinrichtungen für Kinder.

In Familienzentren sind Tageseinrichtungen für Kinder Anlaufstellen für die Vermittlung aller sozialen Hilfen und Angebote für Familien. Eltern und Kindern finden hier zielgenau die benötigte Förderung und Unterstützung. Rund 3000 Familienzentren sollen nach dem Willen der Landesregierung NRW entstehen. Die katholischen Tageseinrichtungen für Kinder in der Diözese Münster haben sich offensiv an der Umsetzung der Konzeption von Familienzentren beteiligt. Etwa 260 zertifizierte Familienzentren haben sie eingerichtet.

Die Familienzentren vernetzen nicht nur die verschiedenen Angebote für Familien. Sie fördern auch den Ausbau der Plätze für Kinder unter drei Jahren und beziehen dabei die Tagespflege ein. Weiteres Ziel ist, die Sprachförderung für Kinder vor der Einschulung zu intensivieren.

Der Diözesancaritasverband Münster hat es von Beginn begrüßt, dass das nordrhein-westfälische Konzept den Tageseinrichtungen für Kinder die Chance bietet, sich zu einem Knotenpunkt eines familienergänzenden Angebotes zu entwickeln. Durch die Tageseinrichtungen für Kinder werden nahezu alle Familien erreicht, so dass sie ein idealer Ansatzpunkt dafür sind, .Eltern über weitere Bildungs- und Beratungsangebote zu informieren und ihnen niedrigschwellige Zugänge zu schaffen.

Lediglich die Gestaltung der Rahmenbedingungen, insbesondere die nicht ausreichende Finanzierung des anspruchsvollen Konzeptes, muss dringend weiter entwickelt und an die tatsächlichen Anforderungen angepasst werden.