Hilfe in ihrer Nähe
 
Ansprechpartnerin

Porträt von Hedi Overhoff

Hedi Overhoff
Referat Altenhilfe und Sozialstationen

Caritasverband für die Diözese Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster

Telefon 0251 8901-282
Telefax 0251 8901-4282

E-Mail: overhoff@caritas-muenster.de

 
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Clearing-Stelle
Die Diözesancaritasverbände in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Sozialstationen bei der Klärung rechtlicher Fragen in Streitfällen mit den Pflege- und Krankenkassen durch eine Clearing-Stelle
 
Hilfen für alte Menschen  

Pflege zuhause für ein selbstbestimmtes Leben

Sozialstationen der Caritas bieten ein breites Angebot an Hilfen an

 

 

Drei ältere Damen in Rollstühlen sitzen in einem Halbkreis und haben viel Spaß miteinander. Hinter ihnen stehen Ehrenamtliche und zwischen ihnen hocken Mitarbeiterinnen der Sozialstation
Weit mehr als Pflege bieten die Sozialstationen. In vielen
Projekten wie hier bei "5 für Sie" im Kreis Warendorf
bemühen sie sich auch um eine Entlastung der Angehörigen.
Reihum in verschiedenen Orten begleiten Ehrenamtliche
und Mitarbeiterinnen Pflegebedürftige am Wochenende.

Zuhause gepflegt werden ist kostengünstiger für das Gesundheitswesen. Vor allem ist es aber angenehmer für die Patienten. Die Sozialstationen der Caritas in der Diözese Münster bieten ein ganzes Spektrum an Hilfen, damit alte und kranke Menschen solange wie möglich zuhause leben können:

  • Ambulante Pflege
  • Hauswirtschaftliche Hilfen (Mobiler Sozialer Dienst - MSD)
  • Familienpflege
  • Hauskrankenpflegekurse
  • Beratung für pflegende Angehörige
  • Essen auf Rädern

Die Sozialstationen arbeiten eng mit den Krankenhäusern und Altenheimen zusammen. So können beispielsweise die in der Klinik gesammelten Informationen direkt weiter geleitet werden. Auch zur Beratung der Offenen Altenhilfe oder den Mitarbeitern, die Seniorenreisen organisieren, wird Kontakt gehalten.

Jährlich werden in den 84 ambulanten Pflegediensten der Caritas in der Diözese Münster rund 24.000 Patienten betreut und dafür 3,3 Millionen Pflegeeinsätze gefahren. Die Nachfrage ist groß, weil immer mehr Menschen pflegebedürftig werden, aber auch weil die Verweildauer in den Krankenhäusern von Jahr zu Jahr sinkt und damit die anschließende Pflege zuhause an Bedeutung gewinnt.

Zum 1. Juli 2008 hat die Reform der Pflegeversicherung die Leistungen zu vielen kleinen Verbesserungen geführt, die in der Summe Patienten und ihre Angehörigen spürbar entlasten können. Eine Liste mit den Änderungen einzelnen bieten wir in der rechten Spalte zum Herunterladen an. Die Mitarbeiter der Sozialstationen beraten dazu und helfen auch bei Widersprüchen, wenn Leistungen abgelehnt werden.