
Hedi Overhoff
Referat Altenhilfe und Sozialstationen
Caritasverband für die Diözese Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster
Telefon 0251 8901-282
Telefax 0251 8901-4282
E-Mail: overhoff@caritas-muenster.de
Marcus Proff
Referatsleiter Krankenhäuser
Caritasverband für die Diözese Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster
Telefon 0251 8901-202
Telefax 0251 8901-4205
E-Mail: proff@caritas-muenster.de
Die gut 100 Teilnehmer belegten das große Interesse am Thema
Personalbedarf in der Pflege.
Arbeiten in der Pflege - sicher allein reicht nicht
Mitarbeitermangel in der Pflege zeichnet sich ab/Caritas fordert mehr und einheitliche Ausbildung
Kaum ein Beruf ist derzeit sicherer als die Alten- oder Krankenpflege. Trotzdem befinden sich die Sozialstationen, Krankenhäuser und Altenheime in einer ungünstigen Augangssituation, wenn sich in naher Zukunft der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft. Soll es nicht zum Pflegenotstand kommen, müssen nach Ansicht der Caritas in der Diözese Münster jetzt die Weichen gestellt werden, um mehr junge Erwachsene aber auch ältere Berufsumsteiger für die Pflege zu interessieren und die dort schon Arbeitenden zu halten. "Es geht dabei um die Frage, wie es auch künftig gelingen kann, ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen," sagte Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann auf dem Aktionstag Pflege am Dienstag in Münster. Hermann Hengstermann, Vorstand des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Sozialstationen in der Diözese Münster, präsentierte dazu ein Positionspapier mit konkreten Hinweisen auf notwendige Verbesserungen.
Vollständige Presseinformation zum politischen Teil: : Arbeiten in der Pflege - sicher allein reicht nicht
Presseinformation zum fachlichen Teil: Familie stich im Wettbewerb um Mitarbeiter
Positionspapier der Diözesanen Arbeitsgemeinschaften Krankenhäuser, Altenheime und Sozialstationen in der Diözese Münster
Sicherung des Personalbedarfs in der Pflege
Heinz-Josef Kessmann, Diözesancaritasdirektor
Begrüßung und Einführung
Christel Bayer, Abteilungsleiterin im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Grußwort
Vortrag: Prof. Dr. Michael Isfort, Projektleiter Pflegepersonal-Monitoring NRW 2010 beim Deutschen Institut für angewandte
Pflegeforschung (DIP)
Die Ist-Situation - Pflegepersonalbedarf in NRW
Vortrag: Eckhard Eyer, Perspektive Eyer Consulting
Mitabeiter gewinnen und halten - strategische Mitarbeiterentwicklung
Vortrag Martin Volz-Neidinger, Leiter Altenhilfe Stiftung St. Franziskus, Heiligenbronn
Personalmarketing als Erfolgsstrategie konfessioneller Träger
Vortrag: Sofie Geisel, Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie, Berlin
Pflege ist weiblich - Standortvorteil Familienfreundlichkeit
