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Porträt von Sabine Kott

Sabine Kott

Caritas GemeinschaftsStiftung
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster

Telefon 0251 8901-293
Telefax 0251 8901 4287

E-Mail: gemeinschaftsstiftung@caritas-muenster.de

 
Presseinformationen
 
Musikworkshop für Kinder und Jugendliche

Eine Gruppe Kinder singt auf einer Bühne. Im Hintergrund ist ein riesiges Plakat zu sehen, das den Kopf einer jungen Frau zeigt.

Mit 5.000 Euro hat die Caritas GemeinschaftsStiftung den Musikworkshop zum Caritas-Jahresthema 2008 "Achten statt Ächten" ermöglicht. 100 Erzieher und Jugendliche aus Heimen haben sich dazu in Münster unter dem Motto "So sehen Helden aus" getroffen. Zum Abschluss gaben sie ein Konzert in der Jugendkirche effata in Münster. Mehr Informationen

 
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Logo der Caritas GemeinschaftsStiftung

Caritas GemeinschaftsStiftung fördert Projekte

Was zählt, sind die Nöte, Sorgen, Wünsche und Hoffnungen der Menschen


Menschen stehen zu jeder Zeit im Mittelpunkt des Handelns der Caritas. Was zählt, sind ihre Nöte, Sorgen, Wünsche und Hoffnungen. Die Caritas unterstützt sie in der Diözese Münster vor Ort unter anderem

  • mit mehr als 10.000 ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern in den Pfarrgemeinden sowie in Verbänden und Initiativen
  • in den Caritasverbänden und Fachverbänden wie Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und SKM - Katholischer Verein für soziale Dienste mit ihren vielfältigen Beratungsdiensten und Angeboten der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe
  • in Einrichtungen wie Kindergärten, Krankenhäusern, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Hospizen, ...

In diesen Arbeitsfeldern unterstützt die Caritas GemeinschaftsStiftung aus ihren Erträgen Projekte.

Inklusion konkret! Teilhabepreis 2011

Inklusion bedeutet, allen Menschen mit und ohne Behinderungen von Geburt an einen gleichberechtigten Zugang zur Gesellschaft und ein gleichberechtigtes Miteinander zu ermöglichen. Diesem hohen Ziel wurde in Deutschland mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention zugestimmt. Die Caritas richtet mit dem Jahresthema 2011 "Kein Mensch ist perfekt" (www.kein-mensch-ist-perfekt.de ) den Blick auf die gesellschaftliche Situation von Menschen mit Behinderungen und auf ihre Wahrnehmung ihrer Lebenssituation.

Im Vorstand und Kuratorium der Caritas GemeinschaftsStiftung wurde entschieden, zum Jahresthema erstmalig einen Preis auszuschreiben - den Teilhabepreis 2011 . Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe der Caritas sind eingeladen, sich mit Aktionen, Projekten und Vorhaben zu bewerben. Im Vordergrund stehen Aktionen, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglichen oder öffentlichkeitswirksam für eine Auseinandersetzung mit der Thematik werben. Es werden insgesamt drei Preisträger ermittelt und mit je 2.000 Euro ausgezeichnet. Die drei Preisträger werden von einer Jury aus Fachleuten und Betroffenen ausgewählt und nach der Preisverleihung vorgestellt.

Jahresprojekt 2010 - 2011: DEMENZleben 

Schon heute lebt in jeder dritten Familie ein Demenzkranker. In Nordrhein-Westfalen sind bereits über 300.000 Menschen erkrankt. Überwiegend leben sie nicht in Pflegeheimen oder Wohngruppen, sondern werden zu Hause von Familienangehörigen betreut und versorgt.  Die Caritas-GemeinschaftsStiftung hat in ihrem Jahresprojekt 2009 - 2010 DEMENZleben , angelehnt an die Jahreskampagne der Caritas "Experten fürs Leben", 15 Projekte gefördert, die neue Wege in der Betreuung Demenzkranker erprobt haben.

Das Logo zeigt drei bunt gezeichnete Männchen mit dem Schriftzug des Projekts Cahncen nutzen: Persönlichkeit fördern darüber
Jahresprojekt 2009 - 2010: Chancen nutzen: Persönlichkeit fördern

Kreative Ideen zur Förderung von Kindern in Offenen Ganztagsgrundschulen (OGS) sind im Jahresprojekt 2009 - 2010 gefördert worden. An 17 Standorten sind Projekte mit jeweils 2.000 Euro angestoßen worden. Ziel war es zu zeigen, was möglich und notwendig ist, damit Kinder in den OGS gefördert werden. Träger der Caritas betreuen dort insgesamt 3.400 Kinder.
Weitere Informationen zum Projekt

Förderprojekte 2008

Die Suchtvorbeugung wurde 2008 an zwei Standorten gefördert. 1.500 Euro erhielt das Projekt "Hart am Limit" der Caritas Emsdetten-Greven, mit dem Jugendlichen angesprochen werden sollen. Weitere 1.000 Euro kann der Kreiscaritasverband Coesfeld für seine Arbeit einsetzen, der als einer von wenigen Verbänden eine eigene Stelle für Vorbeugung innerhalb der Drogen- und Suchtberatung eingerichtet hat.

Mit weiteren 5.000 Euro hat die Stiftung den Musikworkshop zum Jahresthema unterstützt, zu dem 100 Jugendliche und Erzieher nach Münster kamen.

 

Eine Gruppe Erwachsener und junger behinderter Menschen schauen in die Kamera. In der Mitte halten der Schulleiter der Raphael-Schule und die Geschäfsführerin der Caritas GemeinschaftsStiftung einen großen Scheck zusammen hoch.
Über einen großen Scheck über
5.000 Euro freuen sich Schulleiter
Josef Schlierkamp und seine Schüler.

In Recklinghausen hat die Caritas GemeinschaftsStiftung die Einrichtung einer Probewohnung gefördert. Hier können behinderte Jugendliche und Junge Erwachsene der zur Caritas Recklinghausen gehörenden Raphaelschule das selbständige Wohnen testen und üben. Den Scheck dafür überreichte Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann im Dezember an Schulleiter Josef Schlierkamp.
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Förderprojekte 2006

7.500 Euro konnte die Caritas GemeinschaftsStiftung aus den ersten Erlösen ausschütten. Gefördert wurden damit zwei Projekte:

Balu und Du, Ibbenbüren

5.000 Euro erhielt das Projekt Balu und Du des Caritasverbandes Tecklenburger Land in Ibbenbüren. Nach einer Idee der Kölner Caritas begleiten junge Erwachsene als "Balu" ein Jahr lang einen Grundschüler, ihren "Mogli". Vorgeschlagen werden die Moglis von ihren Lehrern. Mit dem Stiftungsgeld konnten weitere Patenschaften eingerichtet werden.

Wärmestube Warendorf

Seit zehn Jahren ist die Wärmestube am Franziskaner Kloster in Warendorf für wohnungslose Menschen geöffnet und werden dort von Ehrenamtlichen bekocht und betreut. Durch intensive Nutzung ist das Mobiliar verschlissen. Mit 2.500 Euro aus der Stiftung sind neue Stühle beschafft worden. Der Stiftungsrat wollte damit auch ein Zeichen setzen und das freiwillige Engagement der gut 50 Helfer der Wärmestube anerkennen.


 

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